An dieser Stelle möchten wir uns noch einmal ganz herzlich bei Blitzschutz Graff für die Materialien bedanken!
Sie haben uns Kupferdraht für unsere Antenne geschenkt.
Thursday, 10 September 2015
Wednesday, 9 September 2015
Fachhochschule Köln - Antenne
Als erstes möchten wir uns ganz herzlich bei Professor Kronberger und bei der Fachhochschule in Köln bedanken. Er und sein Team haben uns mit ihrem Fachwissen und ihren Arbeitsmöglichkeiten unglaublich viel geholfen, vielen Dank für die tolle Unterstützung! Auch ein großes Dankeschön gilt Blitzschutz Graff, die uns den Kupferdraht gesponsert haben. Vielen Dank auch dafür!
Seit der Nacht der Technik hat uns Herr Professor Kronberger bei der Planung, Verbesserung und Entwicklung der Antenne unterstützt. Da wir diese fertiggestellt hatten, waren wir heute in der FHS um die Impedanz zu messen und gegebenenfalls Änderungen an der Antenne vorzunehmen.
Zunächst haben wir einen Anpassungsdraht aus Messing an das untere Ende unserer Antenne gelötet und dieses mit der Verbindungsstelle in der Mitte des Reflektors verbunden:
Friday, 4 September 2015
Antenne- So gut wie fertig
Momentan konzentrieren wir uns auf die Fertigstellung der Antenne.
Nachdem wir die Füße mit großem Aufwand fertiggestellt hatten, ist uns bewusst geworden, dass die Halterung trotzdem noch nicht für genug Stabilität sorgt. Daher haben wir ein CAD- Modell für Füße erstellt, um die Standfestigkeit zu sichern. Diese wurden mit unserem 3D-Drucker gedruckt. Nun konnten wir den Draht durch die gebohrten Löcher in der Halterung führen. Die spiralförmige Hauptkonstruktion unserer Antenne war nun fertiggestellt. Dann haben wir diese mit den Füße auf unseren Reflektor befestigt.
Das einzige was noch fehlt, ist eine Verbindung des Drahtes mit der Mitte des Reflektors. Ansonsten ist unsere Antenne bereit für ihren Test.
Nachdem wir die Füße mit großem Aufwand fertiggestellt hatten, ist uns bewusst geworden, dass die Halterung trotzdem noch nicht für genug Stabilität sorgt. Daher haben wir ein CAD- Modell für Füße erstellt, um die Standfestigkeit zu sichern. Diese wurden mit unserem 3D-Drucker gedruckt. Nun konnten wir den Draht durch die gebohrten Löcher in der Halterung führen. Die spiralförmige Hauptkonstruktion unserer Antenne war nun fertiggestellt. Dann haben wir diese mit den Füße auf unseren Reflektor befestigt.
Das einzige was noch fehlt, ist eine Verbindung des Drahtes mit der Mitte des Reflektors. Ansonsten ist unsere Antenne bereit für ihren Test.
Thursday, 3 September 2015
Wednesday, 2 September 2015
Fallschirm - Bremsfallschirm
Wir haben unsere Fallschirme so konstruiert, dass sich kurz vor der Landung ein zweiter Fallschirm in den ersten öffnet, um den Satelliten abzubremsen. Der Bremsfallschirm ist ein einfaches kreisrundes Tuch, welches so groß ist, dass es den ersten und somit auch die Löcher komplett ausfüllt. Außerdem ist er Teil des Bergungssystems, da er uns dank seiner leuchtenden Farbe (Neongelb) ermöglicht, den CanSat einfach wiederzufinden. Heute haben wir daher diesen zweiten Fallschirm konstruiert und zurechtgeschnitten.
Zuerst haben wir den benötigten Durchmesser berechnet und einen Kreis dieser Größe auf unseren Fallschirmstoff gezeichnet. Danach haben wir den Kreis ausgeschnitten. Nun müssen nur noch die Kanten umgenäht werden.
Zuerst haben wir den benötigten Durchmesser berechnet und einen Kreis dieser Größe auf unseren Fallschirmstoff gezeichnet. Danach haben wir den Kreis ausgeschnitten. Nun müssen nur noch die Kanten umgenäht werden.
Tuesday, 1 September 2015
Unsere Antenne
Heute haben wir an der Antenne weitergearbeitet.Zuerst haben wir den Kupferdraht der Helixantenne in die richtige Form gebogen. Dafür haben wir die vorgefertigten Schablonen benutzt.
Nun müssen wir den aufgewickelten Draht nur noch auseinanderziehen und durch die Halterung führen.
Außerdem haben wir heute mit tatkräftiger Unterstützung unserer Stufenkameradinnen die Füße der Halterung der Antenne entworfen und gesägt.
Außerdem haben wir heute mit tatkräftiger Unterstützung unserer Stufenkameradinnen die Füße der Halterung der Antenne entworfen und gesägt.
Tuesday, 25 August 2015
Fallschirm
Auch, was unseren Fallschirm angeht, kommen wir so langsam voran.
Zunächst haben wir den optimalen Durchmesser unseres Fallschirms errechnet, der sich unteranderem aus dem CV-Wert eines Kreises und der zu erreichenden Fallgeschwindigkeit zusammensetzt. Mit diesen Angaben konnten wir dann ein Schnittmuster des Fallschirms erstellen und eine Schablone, mit der wir das Ganze auf den Fallschirmstoff übertragen können. Bei der Schablone handelt es sich um ein abgerundetes Dreieck, von dem wir insgesamt 12 Stück benötigen.
Anschließend haben wir also die Schablone zwölfmal auf den blauen Fallschirmstoff übertragen, ausgeschnitten und an den Kanten zusammengenäht. So haben wir jetzt einen fast fertigen Fallschirm für unseren Satelliten.
Aber auch nur fast. Denn was noch fehlt sind die Löcher, die für die notwendige Fallgeschwindigkeit von 15 Metern pro Sekunde sorgen sollen und zusätzlich dem Satelliten etwas Stabilität geben können. Dazu werden noch Versuche notwendig sein.
Auch hat der Fallschirm noch keine Schnüre, an denen er an dem CanSat befestigt werden kann.
Zunächst haben wir den optimalen Durchmesser unseres Fallschirms errechnet, der sich unteranderem aus dem CV-Wert eines Kreises und der zu erreichenden Fallgeschwindigkeit zusammensetzt. Mit diesen Angaben konnten wir dann ein Schnittmuster des Fallschirms erstellen und eine Schablone, mit der wir das Ganze auf den Fallschirmstoff übertragen können. Bei der Schablone handelt es sich um ein abgerundetes Dreieck, von dem wir insgesamt 12 Stück benötigen.
Anschließend haben wir also die Schablone zwölfmal auf den blauen Fallschirmstoff übertragen, ausgeschnitten und an den Kanten zusammengenäht. So haben wir jetzt einen fast fertigen Fallschirm für unseren Satelliten.
Auch hat der Fallschirm noch keine Schnüre, an denen er an dem CanSat befestigt werden kann.
Friday, 14 August 2015
Teleskop - Fertig!
Vor einigen Tagen haben wir, wie bereits erwähnt, unser Teleskop zu Ende umgebaut.
Deswegen zeigen wir euch, was wir an dem Teleskop geändert haben und wie sich die Qualität des Teleskops verbessert hat:
Um den CanSat gut beobachten zu können brauchen wir ein Teleskop, mit dem unsere Kamera ein Bild aufnehmen kann, welches scharf ist und der aufgenomme Bildausschnitt muss groß genug sein, sodass wir unseren CanSat mit einer Geschwindigkeit von 15 Metern pro Sekunde gut optisch verfolgen können.
Dieses Bild ist bei dem ersten Testversuch entstanden. Es ist ein Teil der Kreuzblume des Kölner Doms zu sehen, welcher von unserer Schule circa 800 Meter Luftlinie entfernt ist. Leider war das Bild nicht scharf genug und der umfasste Bildausschnitt ist zu klein, der CanSat wäre weniger als eine Sekunde in dem Bild zu sehen. Daher haben wir weitere Wege gesucht, das Teleskop zu verbessern.
Nachdem wir verschiedene Möglichkeiten ausprobiert haben, um den Ausschnitt zu vergrößern, ist es uns gelungen, das Teleskop zu optimieren:
Wir haben einen Reducer eingesetzt und ihn anstelle von einem Okular vor der Kamera angebracht. Außerdem haben wir den Tubus des Teleskopes durch absägen verkürzt, wodurch das Bild scharf geworden ist.
Auf dem obigen Bild ist in Rot der Bildausschnitt eingerahmt, den wir zu Beginn der Optimierung abbilden konnten. Mit dem Ergebnis sind wir sehr zufrieden, da das Bild schön scharf und der Bildausschnitt groß genug ist.
Monday, 10 August 2015
Wir kommen voran...
Wie geplant, haben wir uns zu einem erneuten Ferientreffen zusammengefunden und haben einiges geschafft.
Da wir die Antenne bald brauchen werden, haben wir damit begonnen den Reflektor zu sägen und zu schleifen. Um den dicken Kupferdraht der Antenne spiralförmig biegen zu können, fertigten wir Holzschablonen an, um die wir den Draht wickeln werden. Für die entgültige Besfestigung der Antenne werden wir diese durch ein angefertigtes Kunststoffgestell führen.
Außerdem haben wir an unserer sekundären Mission, der optischen Überwachung, weitergearbeitet. Das Teleskop wurde von uns so weit verkürzt, dass wir ein großes, scharfes Bild erhalten. Dadurch ersparen wir uns den Motor für die Scharfstellung. Nun werden wir uns die Programmierung für die zu druckenden Halterungen vornehmen.
Da wir die Antenne bald brauchen werden, haben wir damit begonnen den Reflektor zu sägen und zu schleifen. Um den dicken Kupferdraht der Antenne spiralförmig biegen zu können, fertigten wir Holzschablonen an, um die wir den Draht wickeln werden. Für die entgültige Besfestigung der Antenne werden wir diese durch ein angefertigtes Kunststoffgestell führen.
Außerdem haben wir an unserer sekundären Mission, der optischen Überwachung, weitergearbeitet. Das Teleskop wurde von uns so weit verkürzt, dass wir ein großes, scharfes Bild erhalten. Dadurch ersparen wir uns den Motor für die Scharfstellung. Nun werden wir uns die Programmierung für die zu druckenden Halterungen vornehmen.
Tuesday, 7 July 2015
Gesponsorte Materialien sind da!
Heute haben wir uns in der Schule getroffen und erfreut festgestellt, dass das Bauteil, welches uns Vaisala spendet, sowie die bei adafruit bestellten Bauteile angekommen sind.
Wir möchten uns hier noch einmal ganz herzlich bei unseren Sponsoren bedanken!
Anschließend haben wir zusammen die primäre Mission so aufgebaut, dass wir sie in einer Plastik-Dose verstauen können, um in Zukunft damit weiter zu arbeiten. Dazu mussten wir die Einzelteile zusammenlöten und dann auf einem kleinen Holzbrett so montieren, dass es so klein und handlich wie möglich ist.
Friday, 12 June 2015
Nacht der Technik
Heute fand in der Fachhochschule in Deutz die Nacht der Technik statt.
Auch wir waren natürlich mit dabei. - Unsere Schule hatte einen mehrteiligen Stand, da wir viele technikbegeisterte Schülerinnen haben, die beispielsweise das Fach "Forschen und Entwickeln" gewählt haben. In diesem Fach geht es darum, über mehrere Jahre hinweg ein Windrad zu entwickeln, welches schließlich auf dem Schuldach montiert werden soll. Hierzu wurde beispielsweise ein Windkanal gebaut, der in der Fachhochschule ausgestellt werden konnte. Andere Schülerinnen engagieren sich in der Roboter-AG, von der auch wir ein Teil sind. Sie haben ihre Roboter und deren Aufgaben vorgestellt sowie präsentiert und sind dabei auf großes Interesse von Groß und Klein gestoßen.
Nicht zu vergessen ist auch unser Teil des Standes. Wir haben zwei Modelle für unseren Fallschirm, einen Aufbau der primären Mission und das Teleskop für unsere sekundäre Mission ausgestellt. Außerdem hatten wir ein großes Plakat mit Erläuterungen zu unserer Arbeit und Fotos.
Es waren immer einige unserer Teammitglieder sowie unsere Betreuer zur Stelle, um den vielen neugierigen Besuchern, die meist unser Teleskop bemerkt hatten, Frage und Antwort zu unserer Mission zu stehen. Wir sind auf viele postitive Reaktionen und Erfolgswünsche für die Startkampagne in Bremen gestoßen und nun mehr denn je voller Vorfreude.
Wednesday, 10 June 2015
URSinvestigators auf Facebook
Seit kurzem könnt ihr uns auch auf Facebook besuchen unter:
www.facebook.com/ursinvestigators
www.facebook.com/ursinvestigators
Vorbereitung Nacht der Technik
Die letzten drei Tage haben wir uns ausführlich der Vorbereitung für die Nacht der Technik gewidmet.
Die Nacht der Technik ist eine Art Messe, die unter anderem in der Fachhochschule Deutz stattfindet. Unsere Schule ist dieses Jahr zum fünften Mal dabei und am Freitag, den 12.06.2015 von 18-24 Uhr werden auch wir uns dort vorstellen.
Zunächst haben wir natürlich an den inhaltlichen Aspekten unserer Mission weitergearbeitet, um an unserem Teil des Schulstandes verschiedene Teilmissionen vorführen und Hardware ausstellen können. Außerdem haben wir ein Informationsplakat gestaltet.
Weitere Informationen zur Nacht der Technik findet ihr unter www.nacht-der-technik.de. Wir würden uns sehr über euren Besuch freuen!
Tuesday, 9 June 2015
Optische Beobachtungen 1
Heute haben wir unter anderem ein Programm und den Aufbau der Teleskopansteuerung getestet, da die optische Verfolgung unseres CanSat Teil unserer sekundären Mission ist. Um dem Satelliten zu folgen, werden wir die Schrittmotoren an dem Teleskop montieren, sodass wir das Teleskop durch betätigen von verschiedenen Schaltern richtig einstellen können.
Wie auf dem Video teilweise zu sehen ist, ist es uns gelungen, den Schrittmotor so zu steuern, dass er sich bei betätigen des oberen Schalters, im Uhrzeigersinn dreht und bei betätigen des unteren Schalters in die andere Richtung.
Wie auf dem Video teilweise zu sehen ist, ist es uns gelungen, den Schrittmotor so zu steuern, dass er sich bei betätigen des oberen Schalters, im Uhrzeigersinn dreht und bei betätigen des unteren Schalters in die andere Richtung.
Sunday, 7 June 2015
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